Energieverteilung

Wirtschaftlicher Transport und Bereitstellung

Versorgungsnetze

Reduzierung der Verteilungsverluste auf ein Minimum

Der sinnvolle Aufbau und die hydraulisch optimale Nutzung der Versorgungsnetze unterstützt die Energieeffizienz und sichert die Versorgungsqualität.

Fragestellungen

Wie erkenne ich Verluste in meinen Energienetzen?
Welche technischen Möglichkeiten gibt es zur Netzoptimierung?
Passt die Netzstruktur noch zu den Produktionsabläufen?
Wie viel Energie kann ich einsparen?

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Spitzenlast

Mit steigenden Netzentgelten gewinnt die Betrachtung und Reduzierung von Stromspitzen an Bedeutung. Das Wissen um Leistungsspitzen und der Vermeidung ist die Grundlage für eine wirtschaftliche Energieerzeugungsdesign und die Chance auf eine atypische Netznutzung zur Netzentgeltoptimierung.

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Dampfnetze

Dampf- und die zugehörigen Kondensatnetze spielen bei der Dampfversorgung eine wesentliche Rolle. Nicht gewartete Kondensatableiter führen zu Dampfüberströmungen, Überhitzung der Kondensatsammler oder erhöhten Kondensattemperaturen. Schlechtesten falls wird der überströmende Dampf über die Wrasenleitungen an die Umgebung als reiner Verlust abgeführt. Durch Überprüfungen u.a. der Kondensatableiter mittels einer Wärmebildkamera können sehr schnell Schwachstellen aufgezeigt werden.

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Wärme- und Kältenetze

Die Wärme- und Kältenetze haben die Aufgabe die angeschlossenen Verbraucher quantitativ und qualitativ optimal zu versorgen. Hierbei haben die Temperaturen, die möglichen Volumenströme und die hydraulischen Druckverhältnisse einen maßgeblichen Einfluss auf die Energieeffizienz. Der hydraulische Abgleich ist komplex, ermöglich jedoch die optimale Energienutzung und Versorgung der Verbraucher sowie eine Reduzierung der Pumpenantriebe und Energieverbräuche bis zu 80%.

Die Bundesregierung (BAFA) fördert die Umsetzung des hydraulischen Abgleichs mit bis zu 25% der Investitionen.

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Druckluft

Druckluftnetze sind niemals vollständig abgedichtet und verlieren permanent Druckluft. Diese Grundlast kann jedoch u.a. durch eine systematische Analyse (Ultraschallmessungen zur Leckageortung) und Betreuung sehr stark reduziert werden.

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Messungen

Systematische stationäre oder auch Langzeit-Messungen zeigen Veränderungen im Versorgungsnetz auf. Durch vorbeugende Instandhaltungen können technische und wirtschaftliche Schäden vermieden werden. Gleichzeitig sind sie Grundlage aller notwendigen Energiebilanzen und Kontrolle der Energieverbräuche und des Anlagenbetriebes.

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